ARTefix – Freie Kunstschule Saarpfalz e.V.



A R T e f i x N E W S


 

S O M M E R A K A D E M I E ...2 0 1 2

Die Sommerakademie 2012 findet vom 2. bis 20. Juli 2012 statt.

Das Programmheft der 21. Sommerakademie Blieskastel 2012 wird ab dem 16. Dezember versandt. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Anmeldungen über das Internet erst ab dem 20. Dezember möglich sind, um die schriftlichen Anmelder nicht zu benachteiligen.

zum neuen Programm der Sommerakademie


Artikel in der Rheinpfalz vom 3.8.2011

"Talente entwickeln"

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Artikel im Wochenspiegel vom 31.7.2011

"Eine Gala mit vielen Höhepunkten"

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Artikel in der Saarbrücker Zeitung vom 9.7.2011

"Keine Grenzen für die Kreativität"

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Am 15. Juli 2011 schließt die 20. Saarpfälzische Sommerakademie

mit Werkstattausstellungen der Kurse auf dem Gelände am Schlossberg ab 14 Uhr:

Radierung                              Willi Krebs in der Grundschule
Freie Malerei                          Irmgard Weber in der Orangerie
Steinbildhauer Kinder             Barbara Hilgers im Orangeriegarten
Steinbildhauer Geübte            Anna Gatjal im Orangeriegarten
Goldschmiede                        Yolanda Wagner in der Franz-Carl-Schule OG
Holz, Holz, Holz                     Michael Hussmann, vor Franz-Carl-Schule
Metallplastik                          Barbara Baumann, vor Franz-Carl-Schule
Entdeckungsreise Malen,
und Zeichnen                        Manuela Osterburg, Internat 309
Zum Wesen des Portraits       Christian Horras, Internat 304
Kalligraphie                          Katharina Pieper, Internat 202
Aquarell                               Klaus Massem, Internat 203
EinDruck                              Martina Diederich, Internat 204
Töpfern auf der Scheibe        Doris Pfeifer, Internat Keramikkeller
Batik                                    Antonia Terber-Hauck, Internat Batikraum
Getanzte Zeichnung,
gezeichneter Tanz                 Wolfgang Mannebach, Aula

Um 13.15 Uhr wird Jean Delesse mit seinen Kinder aus dem Kurs „Rhythmus und Musik“ vor dem Bistro trommeln, um 14 Uhr findet die große Zirkusvorführung mit dem Team Peter Oberbillig in der alten Turnhalle (unter der Aula) statt und anschließend eine Fotopräsentation des Kurses „Meeresbewohner gehen auf Reisen“ mit Jeannette Raber.

18 Uhr beginnt die Jubiläumsgala in der Festhalle Blieskastel
(Einlass ab 17.30 Uhr).

Die Kurse der darstellenden Künste präsentieren die Ergebnisse der letzen Sommerakademiewoche:

Theater, Mit der Geste des Komischen...                      Jens Clausen
Tanzworkshop Tanz und die Leichtigkeit des Seins       Richard Lee
Chor intensiv, Frauen reisen durch die ganze Welt         Henriette Adler
Spielraum Rhythmus                                                   Peter Maul
Gedichtwerkstatt: Alles will beschrieben sein                M. Merks-Kraforst
Stockkampfkunst                                                        Graziella Wittenberg
„Hast du Töne“                                                          Holger Mertin
Flamenco                                                                   Cristina West

Im Anschluss Musik und Tanz.

FÜR DAS LEIBLICHE WOHL IST BESTENS GESORGT.

„Ich sehe was, was du nicht siehst….“

Dozentinnen und Dozenten der Sommerakademie in Blieskastel zeigen ihre Werke in Schaufenstern der Innenstadt.

Eine Werkschau vom 01. Juni bis 15. Juli 2011

Wir alle kennen die Saarpfälzische Sommerakademie der ARTefix Freien Kunstschule Saarpfalz e.V. in Blieskastel! Wir erleben die Ergebnisse der Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer, die sich nach meist einer Woche intensiver Arbeit mit ihren „Lehr-meisterInnen“ in wunderbaren Präsentationen niederschlagen. Auch die rund 50 Dozentinnen und Dozenten sind uns vertraut.
Aber kennen wir die Künstlerinnen und Künstler, die sich hinter den Lehrenden verbergen?
Um dieses Geheimnis zu lüften, stellt eine Vielzahl der DozentInnen aus dem Bereich der Bildenden Kunst und dem Kunsthandwerk vom 01. Juni bis 15. Juli 2011 in der Stadt Blieskastel aus. Mit jeweils einem ihrer Werke sind sie in Schaufenstern von Läden und in der Gastronomie vertreten. Wie eine Perlenschnur reihen sich ihre Präsentationen aneinander, beleben auf ungewöhnliche Weise das Stadtbild und laden Interessierte zu einer Entdeckungsreise durch das malerische Blieskastel ein. Plötzlich gilt die Stadt nicht mehr nur als der Ort, der die Sommerakademie – seit nunmehr 20 Jahren! - beheimatet, sondern verwandelt sich in einen Entdeckungsraum „Kunst“, in eine städtische Galerie!

Die Ausstellung „Ich sehe was, was du nicht siehst….“ verteilt sich auf:

Kunst-Kleider-Klamotte                      Bilderschau der 19. Sommerakademie
Tee-Kaffee-Kultur                              Zeichnung Wolfgang Debold
Kaffeebar Blieskastel                          Installation Manuela Osterburg
Rats - Apotheke                                 Installation Stefanie Ewen und Claudia Knauf
Café Sturm                                         Keramik Doris Pfeiffer
Löwen – Apotheke                              Gemälde Cornelia Lenartz
Hotel zur Post                                    Schmuck Yolanda Wagner und
Marie-Luise Rothe-Khiar
Boutique La Femme                            Plastik Jutta Reucher
Cadeaux                                           Batik Antonia Terber-Hauck
TOCCO - Moden                                Gemälde Irmgard Weber
OliVino                                              Fotografie Peter Baus
Biomarkt Blieskastel                           Aquarell Klaus Massem
                                                  Gemälde Martina Diederich
Bücherei Gode                                   Kalligraphie Katharina Pieper
Optik Schwarz                                   Installation Michel Wack
Optik Emrich                                     Radierung Willi Krebs
Boutique Monsieur                             Zeichnung Wolfgang Mannebach
Bürobedarf Herzog                            Textiles Andrea Rauscher
Versicherung Manfred Schneider         Textiles Elke Cantrup
Opticland Die Brille                            Gefilztes Marina Beyer
Heilpraktikerin Martina Welsch            Keramik Monika Podzierski
Pizzeria am Schlangenbrunnen           Siebdruck Lydia Oermann

und wartet auf ihre Besucherinnen und Besucher.

Wir eröffneten am 01. Juni 2011 um 18.00 Uhr mit einem Sektempfang in der „Kaffeebar – Blieskastel“ und anschließendem Rundgang durch die Werkschau. 

 

Foto: ARTefix/Fredi Brabänder

STADTGALERIE  BlIESKASTEL

Rundgang durch die Saarpfälzische Sommerkakademie Stadtgalerie in Blieskastel.
Auf dem Bild von links nach rechts: Carola Stahl, Veronika Kiesel (ARTefix) , Brigitte Adamek-Rindele (Beigeordneteder Stadt Blieskastel), Annelie Faber-Wegener (Bürgermeisterin der Stadt Bliskastel), Rolf Klein (ARTefix) und Wolfgang Debold (Künstler/ARTefix Dozent). Der Künstler schreibt zu seinem Werk (Originalzeichnung) mit dem Titel:

DAS EWIGE GLEICHGEWICHT

Ausbalancieren des Löffels funktioniert mit etwas Geduld.
Minimalste Manipulation genügt, um den Löffel aus dem Gleichgewicht zu bringen. Gelegentlich ist dies bei uns Menschen ebenso zu beobachten.
Eine Kombination aus Aquarellfarben und Buntstiften auf einem hochwertigen Zeichenkarton. Zahlreiche zeichnerische Vorstudien waren erforderlich, um Ansicht und Form von Tasse und Löffel festzulegen.
Eine 1:1 Vorzeichnung auf Transparentpapier wurde angefertigt und auf den Zeichenkarton übertragen. Damit hatte man eine saubere Konturenvorlage, für die weitere farbige Ausgestaltung. Die äußeren Konturen waren abgeklebt, um das Umfeld der Zeichnung vor Gebrauchsspuren zu schützen.
Größtenteils flächiger Auftrag der Aquarellfarbe, mittels Pinsel und Schwamm. Plastische Hervorhebungen, Akzente, Lichteinfall etc. in Schummiertechnik mit Buntstiften.Die Idee selbst entwickelte sich bei Tisch, als Kaffee und Kuchen gereicht wurden.


Ein Sommer voller Kunst – schon 24 Kurse im Jubiläumsjahr der Sommerakademie ausgebucht.

Vor sechs Wochen erschien das Programm der 20. Saarpfälzischen Sommerakademie in Blieskastel und bereits 24 Kurse sind ausgebucht! Für eine Teilnahme ist also Eile angesagt! Das Programmheft zum Stöbern und Entdecken können sie anfordern unter: 06841-63925 oder sie informieren sich im Internet: www.artefix.de.
Wer mit seinem Wunsch nach künstlerischem Arbeiten nicht bis zum Sommer warten will, kann am Kursprogramm der ARTefix Homburg teilnehmen. In einigen Wochen – und Wochenendangeboten sind noch Plätze frei, z.B. „Töpfern auf der Scheibe“ für Anfänger 6 Abende ab Montag 04. April 18.30 bis 21.00 Uhr, Goldschmieden ebenfalls 6 Abende ab Dienstag 12. April 18:30 bis 21:30 Uhr, oder im Workshopbereich: Töpfern auf der Scheibe mit Doris Pfeiffer 09./10. April, mit Monika Podzierski vom 15. bis 17. April. In den Osterferien, am 20. April wird der Kurs Kinder-Malwerkstatt von 10-13 Uhr angeboten. Auch für unser Angebot in Homburg können sie ein Programmheft anfordern oder im Internet nachschauen.
Im Februar 2011 schloss die 2. Klasse Theaterpädagogik ihre berufsbegleitende Fortbildung ab. Mit einem neuen Konzept und Wochenendangeboten führt ARTefix die Fortbildung Theaterpädagogik fort. An den Wochenendangeboten können TeilnehmerInnen der Fortbildung, aber auch Theaterinteressierte teilnehmen.
(Info im Internet oder unter 06841-63925 und Thomas Schiffmacher: 0176-40009807) 


TheaterpädagogInnen präsentierten Abschlussarbeiten

ARTefix – Freie Kunstschule Saarpfalz e.V. entlässt sieben neue Absolventen – Zertifikate ausgehändigt

Homburg. Die zweite Klasse der berufsbegleitenden Fortbildung Theaterpäda-gogik der ARTefix – Freien Kunstschule Saarpfalz e.V. präsentierte vor einem interessierten, geladenen Publikum ihre Abschlussarbeiten. Sechs Teilnehmer-innen und ein Teilnehmer beendeten mit dieser Veranstaltung im neuen ARTefix Studio im Souterrain der Kreissparkasse Saarpfalz in Homburg/Erbach ihre zwei-einhalbjährige theaterpädagongische Ausbildung.

Im Laufe des letzten halben Jahres realisierten die TeilnehmerInnen in ihren jeweiligen Arbeitsbereichen ihre Abschlussprojekte. Sie wirkten in freien Theater-gruppen, in einer Schule, in einer Kindertagesstätte, auf einem Klassentreffen und in der Sommerakademie in Blieskastel. Aus der jeweiligen Projektidee, ihrer Realisierung und deren schriftlicher und praktischer Reflexion sowie dem indivi-duellen Arbeitstil der einzelnen TeilnehmerInnen, erarbeiteten sie die Essenz des eigenen Projekts und übertrugen sie in eine künstlerische Form. Themen wie: „Rollenklarheit durch Perspektivenwechsel“ (Gerd Ahrends); „Leb´deine Träume“ (Claudia Knauf); „Abschnitte & Tränen“ (Birgit Poete); „Nur Schuhe“ (Stefanie Ewen); „Lebe deinen Traum“ (Nicole Fath); „Irgendwas mit Zeit“ (Andrea Todorovic); „Auf Reisen“ (Anne Preisinger) wurden in Performances und Szenen, als Videofilm und als Ausstellung sichtbar gemacht.

Die ARTefix Freie Kunstschule Saarpfalz e.V. ist mit dieser Fortbildung eine vom Bundesverband Theaterpädagogik (BUT) empfohlene Einrichtung. Das Zertifikat, mit dessen Übergabe durch die 1. Vorsitzende der Freien Kunstschule Saarpfalz e.V. , Annelie Deller, dem Ausbildungsleiter Thomas Schiffmacher, sowie der Co-Leiterin Carola Stahl die Veranstaltung endete, berechtigt die TeilnehmerInnen den vom BUT bestätigten Titel „Theaterpädagoge/in ARTefix“ zu tragen.

Die nächste „berufsbegleitende Fortbildung Theaterpädagogik“ beginnt ab sofort und mit ersten Wochenendworkshops bei ARTefix – auch zum Schnuppern – ab März 2011. Informationen: Thomas Schiffmacher: 017640009807 oder ARTefix: 06841-63925.



ARTefix unterwegs in Schulen, Kindergärten...

MUSEUM DER ERINNERUNG

 

 

 

 

Homburg. Laute Töne sind nicht die Sache von Eugen Waßmann. Der Objekt-Künstler und Maler schlägt bestenfalls mal "leise ein Glöckchen", seine Arbeiten nennt er "Basteleien". Fast möchte man meinen, da wäre einer mit dem Instrument der Bescheidenheit auf der Suche nach heimlich erwarteter Anerkennung: "Fishing vor Compliments" wie man so sagt.

Doch Waßmann ist kein Fischer. Und er ist auch nicht der kleine Fisch, der er manchmal vorgibt, zu sein. Davon zeugen unzweideutig die Arbeiten, die er bis zum 25. Februar im Artificium von Martina Metzger in der Homburger Kanalstraße zeigt. "Glas-Metall-Objekte" und "Malerei" stand schlicht auf der Einladungskarte zur Vernissage am vergangenen Dienstagabend. Und das passt zu Waßmann, das merkt man schnell, wenn man ihn inmitten der Gäste der Eröffnung betrachtet. Mit einer kleinen Kamera in der Hand macht er sich selbst ein bisschen zum Betrachter seiner eigenen Ausstellung, rückt sich raus aus dem Mittelpunkt. Da sollen lieber seine Arbeiten stehen. Und die haben es in sich. Nicht nur, was Form und Güte angeht. Hinter Waßmanns Weg, gerade wenn es um seine Objekte geht, steckt auch viel von der Geschichte des Künstlers Waßmann. Eines Künstlers, der es schon einmal geschafft hatte, der von seiner Kunst leben konnte. Vor 1991, als er noch in der damaligen Sowjetunion sein Zuhause hatte. 1970 machte er dort sein Diplom für angewandte Künste, von 1974 bis 1991 war er beim Kunstfonds der Sowjetunion beschäftigt. Dann der Bruch. Ausreise nach Deutschland, Frankenholz wird das nicht freiwillige deutsche Zuhause der Waßmanns. Seitdem: das Ringen um die Anerkennung als Künstler - keine einfache Aufgabe, weitab der vermeintlichen Kunstmetropolen. Weggehen? Nicht einfach, "wir mussten mindesten zwei Jahre in Frankenholz bleiben, die Kinder haben sich in dieser Zeit dort eingelebt", erklärt er. Also bleiben. Und kämpfen. Spricht man ihn auf diesen Kampf an, kann Waßmann seine Melancholie nicht immer verbergen. "Ich habe als Künstler für Metall hier in Deutschland nicht Fuß fassen können. Ich habe es hier einfach nicht geschafft."

Dass er es wohl verdient hätte, mit seinen Werken, gerade den Glasarbeiten, einen deutlich größeren Bekanntheitsgrad zu haben, diesen Eindruck vermitteln seine "Kunststücke" schnell. "Eugen Waßmann zieht sich bei der Arbeit in seine eigene Welt zurück", sagt Martina Metzger in ihrer Werkeinführung. Und was Waßmann aus dieser, seiner Welt mitbringt, das hat schlicht Klasse. thw

Beitrag vom: 26.01.2012, 00:02




 



Infoblatt NEWS Theaterpädagogik

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Email: artefix.eV@t-online.de
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